Eine Schwachstelle in Helm 3.0.0-3.1.2 ermöglicht es bösartigen Chart-Autoren, unbemerkt Cluster-Informationen abzurufen, obwohl der 'helm template' Befehl eigentlich keine Verbindung zum Cluster herstellen sollte.
Helm
CNCF09.07.2026
bewährt — keine offenen Regressionen, etabliert · 60 offene Bugs, 0 Regressionen
Upgrade-Einschätzung
SicherheitsrelevantZeitnah aktualisieren
Automatisch aus Release-, Repo- und CVE-Daten abgeleitet — keine Wertung durch ein Sprachmodell.
Eine Schwachstelle in Helms zugrundeliegender Go-Kryptografie-Bibliothek kann bei 32-Bit-Systemen durch manipulierte X.509-Zertifikate einen Absturz verursachen, was zu Dienstausfällen führt.
Eine Schwachstelle in Helm 3.0.0-3.2.3 ermöglicht es bösartigen Plugin-Autoren, durch manipulierte Archive Dateien außerhalb des vorgesehenen Verzeichnisses zu überschreiben und dadurch Code auszuführen oder sensible Daten zu kompromittieren.
Eine Schwachstelle in Helm ermöglicht es Angreifern, schädliche Inhalte über das unzureichend validierte alias-Feld in Chart.yaml-Dateien einzuschleusen.
Helm-Repositories können doppelte Chart-Einträge enthalten, wobei der letzte verwendet wird, was Angreifern mit Schreibzugriff auf die Index-Datei ermöglicht, schädliche Charts einzuschleusen.
Eine Schwachstelle in Helm ermöglicht es bösartigen Plugin-Autoren, unsichere Zeichen in Plugin-Namen zu verwenden, wodurch sie andere Plugins imitieren oder die Hilfe-Ausgabe manipulieren können.
Eine Schwachstelle in Helm ermöglicht es Angreifern mit Schreibzugriff auf Plugin-Repositories oder bei Man-in-the-Middle-Angriffen, schädlichen Code auf dem lokalen System auszuführen, indem sie doppelte Plugin-Einträge ausnutzen.
Helm, ein Kubernetes-Paketmanager, sanitisiert Eingabedaten aus Chart-Versionen, Repository-Dateien und Plugin-Dateien nicht ordnungsgemäß, wodurch Angreifer schädliche Zeichen einschleusen können, die Terminalausgaben manipulieren oder verstecken.
Helm, ein Kubernetes-Paketmanager, leitete fälschlicherweise Benutzername und Passwort von Repository-Anmeldedaten an andere Domains weiter, wenn Chart-Archive von verschiedenen Servern abgerufen wurden.
Eine Schwachstelle in Helms strvals-Paket ermöglicht es Angreifern, durch speziell gestaltete Eingaben einen Speicher-Überlauf zu verursachen, der die Anwendung zum Absturz bringt und nicht abgefangen werden kann.
Eine Schwachstelle in Helms chartutil-Paket kann durch speziell gestaltete JSON-Schema-Dateien einen Speicherfehler verursachen, der zu einem Absturz der Anwendung führt und damit einen Denial-of-Service-Angriff ermöglicht.
Eine Schwachstelle in Helms _repo_ Paket kann durch speziell formatierte Repository-Index-Dateien einen Speicherfehler verursachen, der zu einem Absturz der Anwendung führt und damit einen Denial-of-Service-Angriff ermöglicht.
Eine Schwachstelle im Helm-Paketmanager ermöglicht es Angreifern, durch speziell gestaltete Eingaben einen Stack-Overflow zu verursachen, der die Anwendung zum Absturz bringt und nicht abgefangen werden kann.
Eine Schwachstelle in Helm ermöglicht es bösartigen Charts, über die getHostByName-Funktion sensible Daten an DNS-Server weiterzuleiten, wodurch vertrauliche Informationen preisgegeben werden können.
Eine Schwachstelle in Helm ermöglicht es bösartigen Charts, Dateien außerhalb des vorgesehenen Verzeichnisses zu speichern, indem relative Pfade im Chart-Namen verwendet werden.
Eine Schwachstelle in Helm führt zu Programmabstürzen, wenn beschädigte oder unvollständige YAML-Konfigurationsdateien verarbeitet werden. Angreifer können bösartige Plugins oder Repository-Dateien verwenden, um Helm-Befehle zum Absturz zu bringen und die Verfügbarkeit zu beeinträchtigen.
Eine Schwachstelle in Helm ermöglicht es Angreifern, durch speziell präparierte Chart-Archive-Dateien den gesamten verfügbaren Arbeitsspeicher zu verbrauchen und das Programm zum Absturz zu bringen.
Eine Schwachstelle in Helm ermöglicht es, durch speziell gestaltete JSON Schema-Dateien in Charts einen Stack-Overflow zu verursachen, der die Anwendung zum Absturz bringen kann.
Eine Schwachstelle in Helm ermöglicht es Angreifern, schädlichen Code auf dem lokalen System auszuführen, indem sie speziell präparierte Chart.yaml-Dateien und symbolische Links zu Chart.lock-Dateien verwenden, wenn Abhängigkeiten aktualisiert werden.
Eine Schwachstelle in Helm ermöglicht es bösartigen Chart-Dateien, durch manipulierte JSON Schema-Referenzen den gesamten verfügbaren Speicher zu verbrauchen und das System zum Absturz zu bringen.
Eine Schwachstelle in Helm führt zu Programmabstürzen, wenn bestimmte YAML-Konfigurationsdateien ungültige oder leere Werte enthalten, was die Verfügbarkeit des Tools beeinträchtigt.
Eine Schwachstelle in Helm, einem Kubernetes-Paketmanager, ermöglicht es speziell gestalteten Charts, Dateien beim Entpacken in das falsche Verzeichnis zu schreiben und dabei möglicherweise bestehende Dateien zu überschreiben.
Helm, ein Paketmanager für Kubernetes, überprüft in den Versionen 4.0.0 bis 4.1.3 Signaturen von Plugins nicht korrekt und installiert unsignierte Plugins trotz aktivierter Signaturprüfung, wodurch schädliche Plugins beliebigen Code ausführen können.
Eine Sicherheitslücke in Helm (Kubernetes-Paketmanager) ermöglicht es bösartigen Plugins, beliebige Dateien auf dem System zu überschreiben, was zur Kompromittierung des gesamten Systems führen kann.