containerd
CNCF10.07.2026
bewährt — keine offenen Regressionen, etabliert · 0 offene Bugs, 0 Regressionen
Upgrade-Einschätzung
SicherheitsrelevantZeitnah aktualisieren
Automatisch aus Release-, Repo- und CVE-Daten abgeleitet — keine Wertung durch ein Sprachmodell.
Eine Schwachstelle in containerd ermöglicht es bösartigen Containern mit Root-Rechten, neue Prozesse mit erhöhten Privilegien zu starten, wenn sie im gleichen Netzwerk-Namespace wie der Shim laufen.
Eine Schwachstelle in containerd Version 1.2.x ermöglicht es Angreifern, Registry-Anmeldedaten zu stehlen, indem sie bösartige Container-Images mit speziellen URLs veröffentlichen, die containerd dazu verleiten, Authentifizierungsdaten an vom Angreifer kontrollierte Server zu senden.
Ein Fehler in containerd's CRI-Implementierung kann dazu führen, dass Container, die dasselbe Image verwenden, falsche Umgebungsvariablen erhalten, wodurch sensible Informationen zwischen Containern mit unterschiedlichen Sicherheitskontexten geteilt werden können.
Ein Fehler in containerd ermöglicht es speziell präparierten Container-Images, die Dateiberechtigungen bestehender Dateien auf dem Host-System zu ändern, was den Zugriff für berechtigte Nutzer blockieren oder erweitern kann.
Ein Berechtigungsfehler in containerd ermöglichte es normalen Linux-Benutzern, auf Container-Verzeichnisse zuzugreifen und Programme mit erweiterten Rechten auszuführen oder Dateien zu lesen und zu ändern.
Containerd-Versionen vor 1.4.12 und 1.5.8 vertrauen HTTP Content-Type-Headern beim Laden von Container-Images, wodurch derselbe Image-Digest unterschiedlich interpretiert werden kann und die Eindeutigkeit der Image-Identifikation gefährdet wird.
Eine Schwachstelle in containerd ermöglicht es Containern auf Linux-Systemen mit SELinux, durch speziell konfigurierte Bind-Mounts beliebige Host-Dateien umzulabeln und dadurch vollen Lese-/Schreibzugriff darauf zu erhalten.
Ein Fehler in containerd ermöglicht es Containern mit speziell präparierten Konfigurationen, auf beliebige Dateien des Host-Systems zuzugreifen und dabei Sicherheitsrichtlinien zu umgehen.
Ein Fehler in containerd führte dazu, dass Container mit ungewöhnlichen Linux-Berechtigungen gestartet wurden, wodurch Programme innerhalb des Containers zusätzliche Systemberechtigungen erlangen konnten.
Ein Fehler in containerd ermöglicht es Programmen in Containern, unbegrenzt Arbeitsspeicher zu verbrauchen, wenn die ExecSync-Funktion verwendet wird, was den gesamten verfügbaren Speicher aufbrauchen und andere Dienste blockieren kann.
Ein Fehler in containerd's CRI-Implementierung ermöglicht es Benutzern, den Arbeitsspeicher des Hosts zu erschöpfen, indem fehlerhafte Befehle einen Goroutine-Speicherleck verursachen.
Ein Fehler in containerd führt dazu, dass zusätzliche Benutzergruppen in Containern nicht korrekt eingerichtet werden, wodurch Angreifer mit direktem Container-Zugang möglicherweise Gruppenbeschränkungen umgehen und auf sensible Daten zugreifen können.
Eine Schwachstelle in containerd ermöglicht es Angreifern, durch speziell präparierte Container-Images mit großen Dateien einen Denial-of-Service-Angriff auszuführen, da beim Import keine Größenbegrenzung für bestimmte Dateien existierte.
Containerd-Container können standardmäßig auf Hardware-Energieverbrauchsdaten zugreifen, was Angreifern ermöglicht, Sicherheitsfeatures wie Verschlüsselung durch Analyse des Stromverbrauchs zu umgehen.
Containerd erstellt wichtige Verzeichnisse mit zu offenen Berechtigungen, wodurch lokale Benutzer auf dem Host auf Container-Metadaten und Kubernetes-Volumes zugreifen können, was zur Rechteausweitung führen könnte.
Ein Fehler in containerd führt dazu, dass Container mit sehr großen Benutzer-IDs aufgrund eines Zahlenüberlaufs fälschlicherweise als Root-Benutzer ausgeführt werden, was Sicherheitsrichtlinien umgeht.
Ein Fehler in containerd's CRI Attach-Funktion führt zu Speicherlecks durch nicht ordnungsgemäß beendete Goroutinen. Wiederholte kubectl attach-Befehle können den Arbeitsspeicher des Hosts erschöpfen und das System verlangsamen oder zum Absturz bringen.
Ein Fehler in containerd führt dazu, dass Container mit Benutzernamensräumen nicht korrekt unter Kubernetes-Ressourcenlimits gestellt werden, wodurch diese Limits umgangen werden können und der Kubernetes-Knoten überlastet werden kann.
Eine Schwachstelle in containerd Version 2.1.0 ermöglicht es bösartigen Container-Images, beim Herunterladen beliebige Dateien auf dem Host-System zu verändern oder zu erstellen.
Ein Fehler in containerd führt dazu, dass Container mit großen numerischen User-IDs fälschlicherweise als root ausgeführt werden können, wodurch Sicherheitsbeschränkungen umgangen werden.